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Räder vom schwarzen Gummi und leichten Metall
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#11
Alt 03.03.2012, 14:31
Ben
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Zusätzlich zu den schon genannten Aspekten sind noch folgende Maße wichtig:

- Maulweite: 7" (kann für andere Reifendimensionen als 205/45 auch kleiner oder größer ausfallen)
- Felgenhornausführung: J (d. h. Felgenhornhöhe 17,3 mm) (weiss nicht, ob da auch was anderes geht?)
- x = Kennzeichnung einer einteiligen Tiefbettfelge (heutzutage Standard)
- Insgesamt: 7Jx17 bevorzugt für Reifen 205/45 R17
- Lochkreis LK 4 x 100 (4 Bolzenlöcher, 100 mm Abstand von Mitte des einen Bolzenlochs zur Mitte des gegenüberliegenden, nicht trivial änderbar)
- Nabenbohrung oder Mittellochzentrierung MZ: 56,1 mm (nicht trivial änderbar)
- Radbolzen: Kegelbundradbolzen, M14 x 1,25 (ab 12.07.2006) (nicht trivial änderbar)
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#12
Alt 03.03.2012, 14:40
Ben
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Zitat:
Zitat von RushHour Beitrag anzeigen
Allgemein kann man aber schon sagen, dass größere Reifen auch größere Trägheitsmomente besitzen.

Zeitl. Änderung (Tragheitsmoment x Wikelgeschwindigkeit) = Winkelbeschleunigung x Trägheitsmoment = Drehmoment
Also größerer Reifen benötigt mehr Drehmoment zum Beschleunigen.
Korrekt.

Zitat:
Zitat von RushHour Beitrag anzeigen
Heißt also nen größerer Reifen (ich rede jetzt nur vom Vergleich der Durchmesser) wirkt sich lediglich auf die Beschleunigung und umgekehrt auf den Bremsverschleiß aus.
Bis auf das Wort "lediglich" auch korrekt. Durch das größere Trägheitsmoment ist bei Kurvenfahrt auch mehr Kraft nötig, die Richtung des Drehimpulses vom Rad zu verändern, insofern macht es sich auch bei Kurvenfahrt negativ bemerkbar.
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#13
Alt 17.03.2012, 20:19
TouchS
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Hi Ben, habe Deinen Beitrag erst jetzt gesehen und zunächst nur mal kurz überflogen. Schön das sich mal jemand vernünftig mit dem Thema auseinandersetzt und nicht nur auf Basis von Spekulationen ....

Zu den Rennreifen: Das Formel 1 Beispiel diente nur zur "Illustration", darüber hinaus gibt es für die Bezeichnung von Rennreifen keine Norm, das macht jeder Hersteller wie er will:

http://de.wikipedia.org/wiki/Rennreifen

Vorab nur kurz zum Thema Flankenhöhe, sie ist sicher nur ein Aspekt, und auch von mir aufs Forenverständnis sehr stark heruntergebrochen...

Das ganze mal weg der Theorie: Die Hersteller vertreten in der Praxis schon konstruktiv völlig unterschiedliche Philosophien: Michelin baut sehr weiche, ein Hersteller wie Bridgestone sehr harte Flanken.... Die Reifenbreiten können laut ERTRO Norm sehr stark variieren: So kann die Breite bei einem 245 von 238 bis 255 variieren. Damit ändert sich (stimmt die Bezeichnung ?) auch die Höhe, damit das Luftvolumen und die Komfort und Federungseigenschaften.. Weiterer Aspekt. Wie steht Reifen auf der Felge: Ein von Pirelli für Bentley gefertigter Reifen funktioniert auf dem Fahrzeug hervorragend, ein für Pirelli für Mercedes in /(vermeintlich) gleicher Größe (laut Bezeichnung ja !!!, tatsächlich nein) auf dem Bentley - macht das Auto absolut unfahrbar. Nächster Aspekt: Schwingungsverhalten: Das (Auto) Fahrwerk ist ein Gesamtsystem von Schwingungen: Bedeutet, sie können sich überlagern, auslöschen, oder gegenseitig verstärken. Wenns dumm läuft leitest Du massive Schwingungen in Fahrwerk, Karosserie oder .. oder .. ein, das Auto wird unfahrbar. Fall aus der Praxis: Der Reifen eines Audis Diesel war immer wieder nach kürzester Zeit hinüber. Fahrwerkslager, Dämpfer etc, alles in Ordnung, Achsgeomterie stimmte. Ursache: Defektes Einspritzventil am Motor, Motorschwingungen auf der Eigenresonanz des Reifens.....
Kraftübertragung Reifen - Strasse: Ist ein heißes Thema - Es gibt sehr viele Aspekte - und diverse Theorien insgesamt keine klare Richtung.....

Geändert von TouchS (17.03.2012 um 21:04 Uhr).
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#14
Alt 01.05.2012, 17:12
herzchen996
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Thup Die optimale Felgenwahl..

[quote=TouchS;2215192]Dieser Beitrag ist ausschließlich an diejenigen gerichtet die Ihr Auto in Richtung Fahrdynamik optimieren wollen, keinesfalls an die "Optik" Freaks:

Bei der Anschaffung neuer Felgen würde ich auf mehrere Dinge achten: ......

Diese Ausführungen kann ich mit meinen umfangreichen Motorsporterfahrungen nur bestätigen, aber im Straßenverkehr zählt nicht unbedingt Performence, sondern wohl doch eher Optik, oder? Vielleicht ist wie bei vielen Dingen der richtige Kompromiss die Lösung des "Problems".

In diesem Zusammenhang hab ich mal eine andere Frage zu den serienmäßigen 17"-Zoll-Felgen. Ich möchte die Dinger mit der Serienbereifung in den Fahrzeugschein eintragen lassen, um mir die leidigen Diskussionen mit den Ordnungshütern zu ersparen. Seitdem ich das neue Fahrwerk, den Soundkit usw. verbaut habe, bin ich nämlich Stammgast in den Kontrollen. Gibt es vom Hersteller eine schriftliche Freigabe oder ein Teilegutachten?

Geändert von herzchen996 (01.05.2012 um 17:20 Uhr).
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#15
Alt 01.05.2012, 19:33
TouchS
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Zitat:
Zitat von herzchen996 Beitrag anzeigen
In diesem Zusammenhang hab ich mal eine andere Frage zu den serienmäßigen 17"-Zoll-Felgen. Ich möchte die Dinger mit der Serienbereifung in den Fahrzeugschein eintragen lassen, um mir die leidigen Diskussionen mit den Ordnungshütern zu ersparen. Seitdem ich das neue Fahrwerk, den Soundkit usw. verbaut habe, bin ich nämlich Stammgast in den Kontrollen. Gibt es vom Hersteller eine schriftliche Freigabe oder ein Teilegutachten?
Viel zu umständlich: Leg dir doch ein Prospekt ins Auto. Da sind die Felgen abgebildet. Wenn die Herren schon nicht wissen was Sie tun, können sie, (für den Fall das Sie auch nicht lesen können ...) wenigstens die Bilder anschauen...

Zitat:
Zitat von herzchen996 Beitrag anzeigen
Diese Ausführungen kann ich mit meinen umfangreichen Motorsporterfahrungen nur bestätigen, aber im Straßenverkehr zählt nicht unbedingt Performence, sondern wohl doch eher Optik, oder? Vielleicht ist wie bei vielen Dingen der richtige Kompromiss die Lösung des "Problems".
Optik: Das soll jeder machen wie er will ... ist nicht mein Ding. Ich möchte mich wohlfühlen wenn ich fahre....

Geändert von TouchS (01.05.2012 um 19:40 Uhr).
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#16
Alt 10.08.2012, 08:16
YoYoFreakCJ
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Erstmal danke für den informativen Beitrag!

Nachdem ich den Beitrag mehrmals gelesen hab, hab ich glaub ich ganz gut im Kopf, was sich wie auswirkt. Und auch wenn mir Optik wichtig ist, darf die Fahrqualität nicht viel darunter leiden. Ich schreibe wegen der Einpresstiefe.

Wenn man google anwirft und nach Felgen sucht, ist eine der ersten Anlaufstellen FelgenOutlet.de. Diese Seite bietet die Möglichkeit, Felgen nach Modell zu filtern. Gibt man nun MINI an, werden viele hübsche und unhübsche Felgen gezeigt. Nicht selten sind jedoch die Einpresstiefen unter 40, und brächten damit Spurverbreiterungen mit sich. Bei den Jungs vom FelgenOutlet scheint das wohl normal zu sein.

Meine Frage ist, wie stark sich die Spurverbreiterung auf das Fahrverhalten auswirkt. Du schreibst ja dass das Einlenkverhalten eckiger wird, und er aus den Spurrillen raus will. Das mit dem Einlenkverhalten kann ich soweit nachvollziehen, aber wie ist das mit den Spurrillen? Reden wir hier von den Dingern die sich über Monate und Jahre hinweg in den Asphalt "pflügen"? Das kann ich mir nur schlecht vorstellen, denn durch unterschiedliche Radabstände bei unterschiedlichen Autos wären auch diese Spurrillen nicht auf eine Spurbreite festgelegt. Wenn ein LKW die selben Spurrillen verursacht wie mein MINI, würde ich mir schon Sorgen ein wenig machen. Denke ich hier vielleicht nur an die falschen Spurrillen?

Sind das nur kleine Auswirkungen die man im Rennsport bemerkt, oder auch als normaler Straßenpilot?
__________________
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#17
Alt 10.08.2012, 09:13
Monnemer
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Zitat:
Zitat von YoYoFreakCJ Beitrag anzeigen
Erstmal danke für den informativen Beitrag!

Nachdem ich den Beitrag mehrmals gelesen hab, hab ich glaub ich ganz gut im Kopf, was sich wie auswirkt. Und auch wenn mir Optik wichtig ist, darf die Fahrqualität nicht viel darunter leiden. Ich schreibe wegen der Einpresstiefe.

Wenn man google anwirft und nach Felgen sucht, ist eine der ersten Anlaufstellen FelgenOutlet.de. Diese Seite bietet die Möglichkeit, Felgen nach Modell zu filtern. Gibt man nun MINI an, werden viele hübsche und unhübsche Felgen gezeigt. Nicht selten sind jedoch die Einpresstiefen unter 40, und brächten damit Spurverbreiterungen mit sich. Bei den Jungs vom FelgenOutlet scheint das wohl normal zu sein.

Meine Frage ist, wie stark sich die Spurverbreiterung auf das Fahrverhalten auswirkt. Du schreibst ja dass das Einlenkverhalten eckiger wird, und er aus den Spurrillen raus will. Das mit dem Einlenkverhalten kann ich soweit nachvollziehen, aber wie ist das mit den Spurrillen? Reden wir hier von den Dingern die sich über Monate und Jahre hinweg in den Asphalt "pflügen"? Das kann ich mir nur schlecht vorstellen, denn durch unterschiedliche Radabstände bei unterschiedlichen Autos wären auch diese Spurrillen nicht auf eine Spurbreite festgelegt. Wenn ein LKW die selben Spurrillen verursacht wie mein MINI, würde ich mir schon Sorgen ein wenig machen. Denke ich hier vielleicht nur an die falschen Spurrillen?

Sind das nur kleine Auswirkungen die man im Rennsport bemerkt, oder auch als normaler Straßenpilot?
Ich habe es bei mir anfangs sehr krass gemerkt! Ich fahre 17" ET37 Team Dynamics Monza R. Als mein Fahrwerk (KW V2) noch nicht eingebaut war, merkte man wirklich sehr deutlich das er aus den Spurrillen raus möchte!! Insbesondere auf Autobahnen.
Seitdem ich das FW drin habe, gibt es keinerlei Probleme mehr damit
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#18
Alt 10.08.2012, 09:23
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Zitat:
Zitat von YoYoFreakCJ Beitrag anzeigen
Meine Frage ist, wie stark sich die Spurverbreiterung auf das Fahrverhalten auswirkt. Du schreibst ja dass das Einlenkverhalten eckiger wird, und er aus den Spurrillen raus will. Das mit dem Einlenkverhalten kann ich soweit nachvollziehen, aber wie ist das mit den Spurrillen? Reden wir hier von den Dingern die sich über Monate und Jahre hinweg in den Asphalt "pflügen"? Das kann ich mir nur schlecht vorstellen, denn durch unterschiedliche Radabstände bei unterschiedlichen Autos wären auch diese Spurrillen nicht auf eine Spurbreite festgelegt. Wenn ein LKW die selben Spurrillen verursacht wie mein MINI, würde ich mir schon Sorgen ein wenig machen. Denke ich hier vielleicht nur an die falschen Spurrillen?

Sind das nur kleine Auswirkungen die man im Rennsport bemerkt, oder auch als normaler Straßenpilot?
Genau diese meint er...

Durch die Spurverbreiterung spürst du erheblich deutlicher als zuvor, das Dein Mini den Spurrinnen "hinterher rennt"...
Du spürst also in der Lenkung ein Zerren in Richtung Spurrinne und wenn Du dann drin bist, auch wieder raus in Richtung der anderen Spurrinne, da der Radstand und die Spurbreite eben NICHT mit den anderen Fahrzeugen übereinstimmt....würde sie übereinstimmen, würde er nur einmal in die Spurrinne zerren und dann in dieser laufen können...was nicht der Fall ist, daher wird auf weniger guten Strassen das Fahrverhalten unruhiger...klingt komisch, ist aber so...

Du merkst das als "Strassenpilot" auch...

Umso mehr Du die Spur verbreiterst, umso stärker ist dies spürbar...zusätzlich wird das Fahrverhalten bei hohen Geschwindigkeiten unruhiger

ABER: durch die Spurverbreiterung kann sich das Kurvenverhalten verbessern
__________________
E10? Niemals...ein Männerauto ist doch kein Vegetarier!
02/2007-07/2010 MINI COOPER S ... bis 05/2013 MINI JOHN COOPER WORKS
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#19
Alt 10.08.2012, 09:33
YoYoFreakCJ
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Danke euch!
Aber wie kann das ein Fahrwerk besser machen?
__________________
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#20
Alt 10.02.2013, 20:21
Harri
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Zu Beginn sehr guter Beitrag zur allgemeinen Felgenkunde.

Aber bis auf's Gewicht (ET) zu achten und dass der Reifen genug Luft zur Makroverzahnung braucht, habe ich (noch) nicht genug Infos zur optimalen Felgenauswahl für den Mini ab 11.2006 gefunden.

Nach Felgengewicht zu suchen ist je nach Hersteller so gut wie aussichtslos. Selbst die Händler vor Ort haben da kaum eine Ahnung und müssen beim Großhändler rückfragen, oder besser gleich beim Hersteller. Scheinen wohl alle nur nach der Optik zu kaufen
Und mit der original ET habe ich bisher nur eine Felge gefunden.

D.h. ich müßte mir Felgen aussuchen, die leicht aussehen und dann gezielt pro Felge nach Gewicht und ET fragen. Echt nicht einfach. Da hilft die richtig Felgengröße schon mal weiter.

Also frage ich mich, wieviel leichter 16" Felgen im Vergleich zu 17" sind?
Bei Oz steht für die HLT:
SIZE HOLES PCD ET KG
7X16 4 100 37 6,20
7X17 4 100 44 6,29
8X17 5 100 48 6,98

Gewichtsvorteil: 90 gr. Spürbar mehr Fahrdynamik mit 16"? Eher nicht durch weniger Gewicht.

Dann durch mehr Grip?
Wie weich ist die Reifenflanke auf einer 16er Felge? Evtl. ist das gut für den One oder bis Cooper, aber wohl eher zu schwammig für die sportliche Fahrwerksabstimmung, die Reifen sollten zur Fahrwerksdämpfung passen, da diese nicht einstellbar ist. Und wahrscheinlich auch zu weich für die höhere Geschwindigkeiten mit dem MCS? (16" auf JCW fällt auf Grund der Bremsen ja aus.) Oder sind die 16" durch RFT so hart wie 17"?

Ein Vorteil könnte sein, dass 16x7 regelmäßig Freigaben für 225er haben, 17x7 dagegen nur bis 215er. Woran liegt das eigentlich? Weil sich eine höhere Reifenflanke eher verbiegen kann?
225er hätten mehr Grip, aber in Kombination mit der so gut wie immer kleineren ET von Zubehörfelgen wird die Fahrwerksgeometrie wie oben beschreiben verändert, so dass in Kombination mit der weicheren Flanke eines 16" die fahrbare Höchstgeschwindigkeit leidet, zumindest beim MCS.

Tja, und dann bleibt noch die Frage, ob die Eigendämpfung eines 18" non-RFT vergleichbar ist mit der eines 17" RFT. Ist die RFT-Flanke so hart, dass die ca. 2,5cm mehr Gummi und Luft wieder ausgeglichen werden?

Wenn die Eigendämpfung ungefähr gleich ist, dann wäre es nur noch eine Frage des Gesamtgewichts. Die Oz HLT in 18" sind in 8" Breite ein knappes Kg schwerer. Holen non-RFT das Mehrgewicht wieder rein? Falls ja, dann wäre die optimalen Felgenwahl doch nur eine Frage der Optik ... zumindest bei den Leichtgewichten unter den Felgen.

Zu viele
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