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Michael Jacksons Qualitäten als Sänger stehen hier nicht zur Diskussion. Punkt.
Niemand muss ihn lieben. Aber eben respektieren, dass er weltweit eine riesen Fangemeinde hat, die nun trauert.
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Der Jens schrieb:Der Typ wurde drastisch überbewertet.
Er war ein sehr guter Tänzer und er konnte singen. Eine Stimme hatte er allerdings nicht.
Mithin ein Talentprofil das von jedem zweiten Popsternchen erreicht bzw. überboten wird.
Groß geworden ist er nur durch sein professionelles Produzententeam und die konsequent kommerzielle Ausrichtung.
Michael Jackson selber war nicht mehr als eine mittelprächtig talentierte Marionette.
Wenn man Fan vom Michael Jackson bzw. seiner Musik ist, dann sollte man sich darüber klar sein, daß man in Wahrheit nicht Fan einer Person ist, sondern eines Projektes. Das Produkt Michael Jackson war ja tatsächlich nicht so schlecht, wenn man auf diese Art Musik bzw. Show steht.
Er hatte eine schwere Kindheit, ja.
Aber die kann nicht für alles als Ausrede herhalten. Wer sich seine Haut abschälen läßt um weißer zu wirken und dann behauptet eine Pigmentstörung zu haben, der hat in Wirklichkeit einfach nur einen an der Klatsche.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass du das wirklich denkst.. Die Fakten sprechen eindeutig gegen das was du schreibst..
http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Jackson
Der Jens schrieb: Was der Typ als Heranwachsender bzw. junger Erwachsener gebraucht hätte, wäre sein Vater gewesen der ihn regelmäßig mit einer schallenden Ohrfeige wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht hätte.

ohne Worte.. Du hast wirklich überhaupt keinen Plan.. Und überhaupt so zu denken
Ja, jeder hat seine Meinung, aber dann sollte man wenigstens bei den Fakten bleiben ...
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biwi schrieb:ich finde, dass es mal wieder übertrieben wird. plötzlich kaufen alle seine alben...
echte fans haben die schon seit jahren im schrank!
stimmt.
aber alle anderen noch nicht.
und durch seinen tod ist er jetzt nunmal zur legende geworden,
und auch leute die vielleicht keine vollblut-fans sind oder waren,
kaufen sich nun seine "gesammelten werke", denn der mann hat
die musikwelt eben schon nachhaltig beeinflusst...
So viele Ideen, so wenig Zeit...
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Denkbar wäre auch daß sich ein paar Fans der ersten Stunde jetzt daran erinnern daß sie mal Jacko-Fans waren und nun festgestellt haben, daß sie seine Alben nur als Vinyl im Schrank stehen haben aber nicht als CD.
So oder so ist das nur ein Strohfeuer. Passiert jedesmal wenn ein Star stirbt. Die Leute schrecken dann auf: "Ooh - da war doch was ... ?"
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Jordan Chandler fällt jetzt ein, dass er doch nie von Michael mißbraucht wurde:
http://trashselector.com/evan-chandler-i...y-michael/
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Meine Güte. Da wünscht hier jemand Michael einen Vater, der ihm eine Ohrfeige verpaßt. Wer weiß. Eventuell hätte ihm ja selbst solch ein Vater lieber als sein eigener gewesen. Der hat ja mal in einem Interview gesagt, er habe ihn niemals geprügelt. Denn das würde man ja mit einem Stock tun. Er habe ihn mit einem Gürtel ausgepeitscht,.... So. Und bevor man jetzt solch einen Müll schreibt, ihm habe ein Ohrfeigen verpassender Vater gefehlt, der sollte erstmal gründlich nachdenken. Weiterer Kommentare enthalte ich mich jetzt lieber mal.
Zu Michael; natürlich war der nicht ganz normal. Wie auch. Keine Kindheit, ein sadistisches geldgeiles Arschloch zum Vater,....
Seine Musik kann man mögen, muß man aber nicht. Aber es ist sehr selten, daß jemand nicht wenigstens eins seiner Lieder sehr gern mag.
In meinen Augen gab es bislang zwei wirkliche Weltstars in der Neuzeit. Was die Musik anbelangt. Und zwar Elvis und Michael Jackson. Zu Lebzeiten, sowohl meiner als auch des Künstlers, habe ich nur Michael Jackson erlebt. Leider nie live (mein Onkel hätte mich damals mitgenommen, aber ich war meinen Eltern zu jung). In meinem allerersten Walkman war Thriller die erste Kassette, die ich eingelegt habe. Beat it, Billy Jean,...... diesen beiden Liedern bin ich niemals überdrüssig geworden.
Ich bin wirklich dankbar für dieses grandiose Vermächtnis. Er wird, wie Elvis auch, in seiner Musik weiterleben.
Was die Vorwürfe angeht,,.... kein Rauch ohne Feuer. Aber wenn er von jemandem angezeigt wird, NACHDEM er dessen gesamter Familie die finanzielle Unterstützung gekündigt hat, macht mich stutzig. Hätte er sich Schweigen erkaufen wollen, hätte er einfach weiterzahlen sollen. Hört sich für mich mehr nach einem Erpressungsversuch an.
Außerdem stelle ich mir Michael auch als Sensibelchen vor. Ich denke, ihm tat das alles unheimlich weh. Und wenn man dann, wie er zu der Zeit, noch wirklich Geld zur Verfügung hat, dann ist die Versuchung mehr als groß, sich endlich Ruhe zu erkaufen.
Und wenn dann noch ein Staatsanwalt hinzukommt, der als jemand bekannt war erst zu schießen und dann zu fragen, noch dazu mit dem Spitznamen "Mad Dog",..... keine Ahnung. Ich denke, niemand kennt die volle Wahrheit.
Ich hoffe nur inständig, daß der Vater von Michael keinen einzigen Cent bekommt. Und ich glaube auch an so etwas wie eine ausgleichende Gerechtigkeit. Denn einen kurzen schmerzlosen Herzstillstand wünsche ich ihm nicht gerade.
Beim Beschleunigen müßen die Tränen der Ergriffenheit horizontal zum Ohr hin abfließen. - Walter Röhrl
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