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Die optimale Felgenwahl..
#51

Vielen Dank für deine aufklärende Stellungnahme lieber "ichweißeswirklichnicht".
Du scheinst als einziger meine Post's korrekt gelesen zu haben.

Wahrscheinlich wurde anderweitig übersehen, dass ich meine Rad-Reifen-Kombination rein im Vergleich zu konventioneller Winterbereifung sehe.
Habe nirgends behauptet, diese GJR auch im Sommer zu fahren, denn mein R56 JCW wird nur von Nov. - Ende März genutzt.

Aber mir ging es vornehmlich um die Fahrdynamik (siehe Titel):
Und da sind die eingesparten 4 - 5 kg/Rad enorm wichtig.

Hierzu die Aussage eine Herstellers für F1-Felgen:

Die Bedeutung der ungefederten Massen
Das Gewicht des Rades wird als ungefederte Masse bezeichnet, da sie außerhalb der Feder-Dämpfer platziert ist und somit einen sehr großen Einfluß auf die Fahrdynamik hat. Speziell auf unebenen Fahrbahnen muss das Fahrwerk um diese Stöße abzufangen Höchstleistungen vollbringen.
Jedes zusätzlich Kilogramm verschlechtert darum die Fahrdynamik.
In Bezug auf die Fahreigenschaften entspricht die Einsparung von nur 1 kg statisch ungefederter Masse einer Reduzierung von etwa 15 kg der dynamischen Masse.

Ergänzung meinerseits: Gab schon verschiedentlich in Fachzeitschriften Messungen der Beschleunigung am selben PKW mit schweren und
leichten Rädern. Ergebnis: Bis zu 2 Sek. Differenz beim Durchzug von z.B. 80 auf 160 km/h.

Noch kurz zu meiner Person: Fuhr früher Rundstreckenrennen. Heute noch aktiv Kartrennen.

Gruß
Rolf
[-] Den folgenden Verstrahlten gefällt Z06s Beitrag:
  • ichweißeswirklichnicht
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#52

Ich belebe den Fred hier nochmal mit einer Frage:
Wie geht ihr mit den Auflagen im Felgengutachten um? JEDE Felge, die ich mir ausgesucht habe, hat mindestens diese K2B
Zitat:Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen.
Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.)
Auflage.
Schraubt ihr die einfach drauf und vorm TÜV wieder ab?

Unterschätze nie einen MINI, denn er könnte geladen sein Big Grin

"Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

W. Röhrl
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#53

Klubbi schrieb:Ich belebe den Fred hier nochmal mit einer Frage:
Wie geht ihr mit den Auflagen im Felgengutachten um? JEDE Felge, die ich mir ausgesucht habe, hat mindestens diese K2B
Auflage.
Schraubt ihr die einfach drauf und vorm TÜV wieder ab?

Ich denke nur weil es drinnen steeht ist es nicht immer zwingend erforderlich und es geht sich auch so aus.

Ansonsten sehe ich 3 Möglichkeiten:
1. Die kleinen Radhausverbreiterungen vom GP2 verbauen. Ist allerdings nicht günstig.
2. Radabdeckungen (zB von Eibach) montieren. Nicht schön, aber sind ja nur geklebt. Pfeifen
3. Den Bock tiefer legen. Dann kommt das Radhaus etwas runter und man hat ein wenig mehr Abdeckung.

Sicher gibt es auch noch andere Lösungsansätze.
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#54

So ist es. In der Praxis ist es meist kein Problem, von exotisch kleinen Einpresstiefen (ET35 im Falle Mini) und Radbreiten (bspw. 8.0") mal abgesehen. Nur die wenigsten Leute werden Anbauteile montieren (müssen). Oft hat es sich durch eine Tieferlegung erledigt, denn fast immer erhöht sich durch diese der Sturz (ihn im Rahmen einer Vermessung zu korrigieren wird meist versäumt), und eine heftigere Tieferlegung kann je nach Kinematik der HA sogar die Spurbreite ein wenig verringern. Und letztlich, nicht selten drückt der SV bei Auflagen dieser Art auch schon mal ein Auge zu.

Don't you think if I was wrong, I'd know it?

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two door and manual - the way a Cooper should be

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