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Mini Cooper S || R56 || 125.000 km runter
#1

Hey Leute,

ich spiele mit dem Gedanken mir einen weiteren Mini anzuschaffen.
Ins Auge gefasst habe ich einen Cooper S aus 2008, mit knapp 125.000 km gelaufen. Der Wagen wurde Checkheftgepflegt bei BMW und im letzten Jahr bei einer freien Werkstatt. Er hat ziemlich volle Hütte, auch das JCW Aerodynamikpaket und vieles mehr.

Worauf sollte ich beim Kauf achten? Gibt es Tücken oder Macken, die so gut wie vorprogrammiert sind? Ich habe bisher alle Wagen bis max. 70.000 km eingekauft und diese dann regelmäßig gewartet.

Ich hoffe auf Antworten, vielen Dank vorab!
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#2

Als Inhaber zweier Minis aus 2007/2008 kann ich nur sagen, Hände weg.
Ich dachte das mit den N14 Motoren ist nicht so arg bezüglich Steuerkette etc. vergiss es, das Ding kostet > 100t km nur noch viel Unterhalt.
Die heutigen Autos sind so kalkuliert dass sie bis 100t km wenig Sorgen machen, danach (oder je nachdem schon vorher) fängt's an.

Wenn du dir das Ding anlachen willst, dann achte penibel auf Geräusche des Kettenantriebs, die Teile dann bei Peugeot/Citroen kaufen und einbauen lassen. Die Teile sind identisch (ist ja derselbe Motor), aber kosten nur 1/3 der BMW Preise.

Beim R55 habe ich in den letzten 2 Jahren viel Geld investiert, komplette Kette wechseln lassen (1100€Wink, dieses Jahr wieder die Entkokung, Service und Vanos ersetzen.
Die Dinger verkoken schneller als einem lieb ist, alle 80t muss man das machen.

Das traurige ist, die Autos sind bis auf den N14-Motor problemlos, meinem Daily-Driver R55 fahre ich nun schon 110t km (aktuell 173tkm).

R55 MCS 2008 Dark Silver - Familienbesitz
R56 MCS 2011 Laser Blue + JCW Kit MiniChallenge.ch + minti Downpipe
R55 MCS 2012 50th Hampton new Daily Driver
R59 MCS 2012 Lightning Blue mit Recaro Sportsitzen! HJS Downpipe
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#3

spg schrieb:Als Inhaber zweier Minis aus 2007/2008 kann ich nur sagen, Hände weg.
Ich dachte das mit den N14 Motoren ist nicht so arg bezüglich Steuerkette etc. vergiss es, das Ding kostet > 100t km nur noch viel Unterhalt.
Die heutigen Autos sind so kalkuliert dass sie bis 100t km wenig Sorgen machen, danach (oder je nachdem schon vorher) fängt's an.

Wenn du dir das Ding anlachen willst, dann achte penibel auf Geräusche des Kettenantriebs, die Teile dann bei Peugeot/Citroen kaufen und einbauen lassen. Die Teile sind identisch (ist ja derselbe Motor), aber kosten nur 1/3 der BMW Preise.

Beim R55 habe ich in den letzten 2 Jahren viel Geld investiert, komplette Kette wechseln lassen (1100€), dieses Jahr wieder die Entkokung, Service und Vanos ersetzen.
Die Dinger verkoken schneller als einem lieb ist, alle 80t muss man das machen.

Das traurige ist, die Autos sind bis auf den N14-Motor problemlos, meinem Daily-Driver R55 fahre ich nun schon 110t km (aktuell 173tkm).

Dankeschön, für die flotte Antwort! Das hört sich nicht so gut an. Der Besitzer sagte mir, das bei 80.000 die Kette und der Turbo bei BMW gemacht worden sind. Es ist mir noch ein weiterer ins Auge gesprungen.. die Karosse hat 160.000 km runter, der Motor wurde bei 110.000 km getauscht, samt Turbolader. Kette und Spanner wurden auch gemacht. Motor hat somit nur 50.000 runter, muss ich mir beim Rest Gedanken machen?
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#4

Ist in meinen Augen alles eine Preisfrage und, natürlich, ob du im Zweifelsfall was selbst erledigen kannst.
Diverse wichtige & auch teure Teile können dir, wenn man so durchs Forum liest, bei quasi jeder Laufleistung kaputt gehen oder auch halten.

Wenn man auf Nr. Sicher gehen möchte muss das Ding schon sehr frisch sein und dann eine möglichst umfassende Garantie haben, bestenfalls mit möglicher Kulanz seitens BMW.

Was den N14 angeht: klar ist der N18 vorzuziehen, aber oft kosten entsprechende Fahrzeuge unverhältnismäßig mehr Geld. Würde man das für Reparaturen auf Seite legen macht man wohl in den wenigsten Fällen ein Verlustgeschäft.

Der Mini ist halt echt ein Auto, was in der Hinsicht beachtet werden möchte. Wer nur nach den Anzeigen fährt hat nicht lange Spaß damit.
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#5

Mit meiner jährlichen Fahrleistung wäre also ein N18 nach spätestens 5 Jahren platt!?


Meine Frau hatte z.B. einen Smart ForTwo 130.000km mit dem 3 Zyl. Mitsubishi Motor ohne Probleme gefahren.

Grüße, Jörg
Cooper SD Cabrio, R57, EZ: 04/2013
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#6

Ein N14, ein N18 ist wesentlich haltbarer, die haben auf 2010 doch einiges verbessert, offensichtlich notwendigerweise.

R55 MCS 2008 Dark Silver - Familienbesitz
R56 MCS 2011 Laser Blue + JCW Kit MiniChallenge.ch + minti Downpipe
R55 MCS 2012 50th Hampton new Daily Driver
R59 MCS 2012 Lightning Blue mit Recaro Sportsitzen! HJS Downpipe
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#7

„Wesentlich“? An was genau machst du das fest?
Im Forum bin ich noch über nix gestolpert, was das gestützt hätte. Geschweige denn dass man überhaupt viele N18 mit höheren Laufleistungen sieht bisher.
Würde mich grundlegend mal interessieren, zumals doch viele Macken eh in der Peripherie lagen.
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#8

Da bin ich ja froh, einen N47 zu haben Zwinkern

Einem Kollegen ist ein 2013er MCS mit 110.000 km auf der AB
letzte Woche eingegangen, kenne aber die Hintergründe nicht.

Grüße, Jörg
Cooper SD Cabrio, R57, EZ: 04/2013
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#9

Was heißt eingegangen? Motor komplett hops? eek!
2013, das war dann ja ein N18, oder? Head Scratch

Du magst zwar recht haben, aber mir gefällt meine Meinung trotzdem besser Sonne
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#10

Radical_53 schrieb:„Wesentlich“? An was genau machst du das fest?
Im Forum bin ich noch über nix gestolpert, was das gestützt hätte. Geschweige denn dass man überhaupt viele N18 mit höheren Laufleistungen sieht bisher.
Würde mich grundlegend mal interessieren, zumals doch viele Macken eh in der Peripherie lagen.

Hier, wir haben einen 2011er R55 S mit N18 Motor, aktueller Kilometerstand ca. 130.000 km, bislang wurde 2x die Hochdruckpumpe erneuert, sonst keine außerplanmäßigen Reparaturen. Ölstand wird penibel auf Max gehalten, ansonsten keine besonderen Maßnahmen.

British cars - if there's no oil under 'em, there's no oil in 'em!

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