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So werden wir ab 2021 überwacht, wenn wir Auto fahren
#1

Hi,

ich kann es nicht glauben, was die EU-Politik so treibt, die Mitgliedsländer alle mitmachen (müssen) und der Datenschutz ausgehebelt wird:

https://www.focus.de/auto/news/brisantes...94141.html

Klar, wenn wir mit unseren modernen Autos fahren (mein Fünfer z.B.) aber auch die neuen Minis, da gibt man schon sehr viel preis, aber dass die Politik da so extrem mitmischt, das finde ich mehr als empörend, zumal man sonst bei jeder Kleinigkeit, ob Besuch beim Arzt oder derzeit Restaurantbesuch, den Datenschutz einhalten muss.

Grüßle aus BW Hut Lupfen

Ralph
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#2

Die neuen Autos werden wohl künftig die relevanten Servicedaten lt. CBS und weitere Zustandsinfos an den Hersteller übermitteln und der Vertragshändler wird schon vorab und rechtzeitig mit einem passenden Servicetermin auf den Kunden zukommen...

R53 MCS: 2005/2006; R53 JCW (ab Werk): 2006/2007;
R56 Cooper S: seit EZ 07/2014 + R59 JCW: seit EZ 04/2015; Vorstellung "Vier Briten in Bayern"

Willie: "ALF, fahr sofort rechts raus!" - ALF: "Geht nicht, ich bin auf der Überholspur" Party 02
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#3

(07.09.2020, 15:37)rübo schrieb:  ... aber auch die neuen Minis, da gibt man schon sehr viel preis, aber dass die Politik da so extrem mitmischt, das finde ich mehr als empörend, ...


Deine Empörung überrascht mich etwas! Confused
 
Im "SE-Thread" hatten wir das Thema "MINI ConnectedDrive" (Beiträge #99, 101, 102, 105, 106) bereits gehabt. Da warst Du eher angetan von den "Goodies", aber genau Deine mitgeteilten/übertragenen Daten sind die Basis für sämtliche Funktionen. Deshalb damals schon dort meine Ablehnung. Für mich ist das ConnectedDrive eine Vorstufe des jetzt Geplanten. Ich benötige kein "betreutes Fahren"! Pfeifen
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#4

Gut aufgepasst!

Aber es macht für mich schon einen Unterschied, ob mir der Hersteller eine Info über einen Kundendienst schickt und ich an mein Auto per Smartphone eine Reiseroute schicken kann (das wusste ich, als ich das Auto kaufte) ODER ob der Gesetzgeber mir den CO2-Ausstoß meines Autos, meine Vmax usw. speichert, um dann irgendwann mir vorzurechnen was für eine umweltschädliche Fahrweise ich in den letzten Jahren gefahren bin. Und das alles bei einem Datenschutzgesetz, das uns genau davor schützen soll.

E-Autos haben das aber nicht, wenn ich das richtig verstanden habe. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Grüßle aus BW Hut Lupfen

Ralph
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#5

Ich konnte jetzt nirgendwo erkennen, dass ein Vorrechnen o.ä. im Gespräch ist. Warum wird dem Gesetzgeber/Staat/whatever immer das schlimmste unterstellt?! Ich denke nicht, dass sich irgendjemand dafür interessiert, ob du mit 120 km/h oder 180 km/h auf der Autobahn unterwegs bist. Außer vielleicht den Vorausfahrenden auf der linken Spur Smile :)

Es wird durch den Verbraucher immer mehr Kontrolle der Hersteller gefordert. Dies funktioniert nun mal nur mit solchen Methoden - vieles andere kann umgangen werden, wie wir ja nun schon mitbekommen haben. Ich persönlich denke, dass es weniger um den Ottonormalverbraucher geht als um die Hersteller an sich.
Die Empörung war genau die Gleiche als die KFZ-Steuer angehoben wurde. Sie wurde angepasst, weil die Hersteller das Messverfahren für den CO2-Ausstoß anpassen mussten, damit die Verbräuche und Ausstöße realistischer ausgewiesen werden. Logisch, dass damit auch die Steuern steigen. Wer das eine will, muss das andere (mit-)nehmen.
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#6

Hi nochmals,

ich war bisher in der Sache überhaupt nicht mißtrauisch. Aber die Diskussion um Verbrenner, e-Mobilität usw. hat mich schon kritischer gemacht. Die versuchen doch alles, um letzteres zu fördern.

Und da gefällt mir dieser Satz überhaupt nicht:

"Die EU hat also nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit ein massives Überwachungssystem scharf geschaltet, denn es befindet sich bereits an Bord von Neuwagen"

Wen das zum Schluss nur die Hersteller betrifft, dann ist mir das relativ schnuppe. Aber das garantiert letztlich keiner. Und bisher waren wir kleinen Leute schlussendlich immer wieder mehr oder weniger betroffen.

Grüßle aus BW Hut Lupfen

Ralph
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