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Hm naja... In den USA war mir das pulled pork oft zu süß. Das ist aber glaube ich auch ein Anzeichen für extreme Zuckermengen im Rub. Der Rub ist eigentlich derselbe wie ich ihn auch für die Ribs nehme.
Für die Vorratsdose sieht das so aus:
- 120gr. Paprikapulver
- 180 gr. brauner Zucker
- 1-2 El grobes Salz (nach Geschmack)
- 3 El Knoblauchgranulat
- 3 El Zwiebelgranulat
- 3 El Schwarzer, frisch gemahlener grober Pfeffer
- 3 El Zitronenpfeffer
- 3 El gemahlener Chili (oder halt so vi bis die Schärfe passt)
- 1 El Selleriesalz
- 1 El Kreuzkümmel (Cumis)
Ich nehme einen ganzen Schweinenacken, reibe ihn erst mit Senf und dem Rub ein und lasse ihn eingewickelt über Nacht im Kühlschrank ziehen. Es gibt einige die behaupten man würde keinen Unterschied schmecken wenn man ihn nicht ziehn lässt, aber mir spart das am frühen Morgen einfach Zeit ein. Ich rechne 12-14 Stunden im Smoker- also um 5 aufstehen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.06.2014, 21:10 von
Bastl.)
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Ich habe damals einen ähnlichen Rub verwendet.
Ich lasse den Rub oder die Marinade fast immer über Nacht einziehen, außer es muss mal schnell gehen.
Mit Senf bestreichen habe ich einmal bei einem Pastrami versucht. Einen nennenswerten Unterschied zu "ohne Senf" konnte ich jedoch nicht feststellen.
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Naja

ist so ne Art Haftgrund
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holliewood schrieb:Unten drunter steht eine "Fettpfanne" oder was ist das? 
Sorry... Ganz übersehen die Frage
das ist keine Fettwanne, sondern eine eine große mit Wasser gefüllte Schale. Diese Schale reguliert die Hitze im Smoker (sozusagen als Hitzeschild). Aufgrund des vertikalen Aufbaus braucht man das, da die Kohlen sonst für direkte Hitze Sorgen. Wenn man höhere Temperaturen haben möchte, kann man sie auch mit Sand füllen.
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Brotpudding (Nachtisch)
Die Sauce
- ca. 300g TK Himbeeren oder Erdbeeren
- ein Paket Marzipan (200g)
- etwas Milch
Aufgetautes Obst, Marzipan und etwas Milch mischen und mit einem Pürierstab pürieren. Ggf. etwas Mich zugeben, bis gewünschte Konsistenz erreicht wird.
Brotpudding:
- 400ml Sahne
- 200ml Amaretto (gerne etwas mehr
)
- 100g Zucker
- 3 Eier
- 1 Vanilleschote
- ein halbes Toastbrot
Sahne, Amaretto, Zucker u. Eier mischen. Vanilleschote halbieren, das Mark herauskratzen und auch untermischen. Rest der Vanilleschote dazugeben und min. 1 Stunde in den Kühlschrank zum Durchziehen.
Die Rinde vom Toastbrot wegschneiden, Scheiben vierteln und in eine Auflaufform geben. Mit dem Sahne-Amaretto-Mischung übergießen.
Alles bei ca. 180C° für 20-25min in den Backofen, fertig!
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Nichts für Diabetiker, aber bestimmt lecker
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Kole Feut un Nordenwind, gift en krusen Bühdel un en lütten Pint.
GP2 ist verkauft ... aber 4 Zylinder finde ich immer noch gut: 4 links und 4 rechts in V-Form angeordnet ....
www.mustang6.de
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Ich könnte mal ein paar leckere neue Rezepte gebrauchen. Gerne auch für den Grill.
Hat einer ein tolles Falafel-Rezept?
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Afrikanisches Falafel Rezept
Falafel sind eine sehr alte Speise und haben sich inzwischen einen festen Platz in der internationalen Küche erkämpft. Auch wenn die Herkunft der Falafel nicht genau bekannt ist, gehen einige Geschichtskundler davon aus, dass die gesunden Bällchen ursprünglich aus dem ägyptischen Raum stammen. Bewiesen ist dies jedoch nicht. Sicher ist jedoch, dass in vielen Ländern Nordafrikas Falafel fester Bestandteil der lokalen Küche sind. Durch die weite Verbreitung der Falafel existiert eine fast unüberschaubare Vielfalt an verschiedenen Falafel Rezepten.
Ein Rezept für eine typisch afrikanische Falafel mit Bohnen-Gemüse und Minz-Joghurt-Soße sieht folgendermaßen aus:
Zutatenliste für 2 Personen:
½ Zwiebel
5 EL Öl
125 Gramm Reis
Salz
Pfeffer
½ TL Curry
¼ TL Kreuzkümmel
20 Gramm Mehl
200 Gramm grüne Bohnen
75 Gramm Schalotten
½ EL Zucker
25 ml Weißwein-Essig
½ Dose (Abtropf-Gewicht ca. 125 Gramm) kleine weiße Bohnenkerne
2 Stiele Minze
150 Gramm mageren Joghurt
Die Schale und den Saft einer halben, unbehandelten Zitrone
50 Gramm Schafskäse
Nährwerte:
kJ: 1365
Eiweiß: 9
Fett: 15
KH: 37
Broteinheiten: -
Zubereitung der Afrikanischen Falafel:
Zuerst die Schale der Zwiebel entfernen und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Einen EL Öl in einen Topf geben und erhitzen. Die gewürfelte Zwiebel im Topf dünsten bis sie glasig wird. Reis in den Topf dazugeben, eine Minute mitdünsten und anschließend mit einem halben Liter Wasser ablöschen. Den Topf mit dem Reis zudecken und bei geringer Hitze etwa eine halbe Stunde quellen lassen, bis sämtliches Wasser verdunstet ist. Salz und Pfeffer dazugeben und mit Curry und Kreuzkümmel verfeinern. Anschließend das Mehl einrühren und abkühlen lassen. Während die Masse abkühlt die Bohnen waschen, putzen, klein schneiden und in siedendem Salzwasser für etwa zehn Minuten garen lassen. Mit Wasser abschrecken und danach abtropfen lassen. Die Schalotten in zwei Hälften schneiden und schälen. In einer Pfanne drei EL Öl erhitzen und darin die Schalotten etwa zwei Minuten leicht anbraten. Dann den Zucker dazugeben, warten bis der Zucker karamellisiert ist und anschließend mit vier EL Wasser und Essig ablöschen und erneut aufkochen lassen. Die weißen Bohnen in einem Sieb abspülen und das Wasser abtropfen lassen. Die grüne Bohnen, weiße Bohnen und Schalotten miteinander zu einem Salat vermengen. Die Minze abwaschen, mit einem Papiertuch trocken abtupfen und streifenweise schneiden. Den Joghurt mit Zitronenschale und Minzestreifen vermengen. Abschmecken mit Gewürzen und Zitronensaft. Mit angefeuchteten Händen sechs Kugeln aus dem Reisteig kneten. Zwei EL Öl in Pfanne geben und die Bällchen darin anbraten, bis sie eine durchgehend goldbraune Farbe annehmen. Den Schafskäse zerteilen und mit Bohnen-Gemüse und der Minzsoße anrichten.
Je nach Geschmack kann die Falafel auch mit anderen Beilagen und Soßen kombiniert werden.
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gibts neue Rezeptideen fürs Grillen ???
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